Kategorie: Travel

Van Life – Schweden Road Trip

Wir waren mal wieder mit unserem geliebten Van und mit unserem Hund Oskar unterwegs und dieses mal in Schweden. Meine Eindrücke, Erlebnisse, Tipps und Random Stuff möchte ich wieder gerne mit euch Teilen und habe mir deshalb während der Reise immer wieder Notizen gemacht um wirklich nichts zu vergessen 🙂

Als erstes möchte ich kurz etwas über die Einreise mit dem Hund sagen, denn so kompliziert wie vorerst gedacht war es gar nicht!

Zuvor haben wir uns einige Gedanken um Oskar gemacht, um ihm den weiten Weg über die Ostsee so einfach wie möglich zu machen. Wir entschieden uns deshalb für den Weg von Fehmarn nach Rodby (Dänemark), da dort die Hunde in keine Boxen müssen sondern angeleint mit an Bord dürfen. Der Übergang dauerte gerade mal 45 Minuten und die gingen sowohl für uns als auch für Oskar schneller rum als gedacht. An Bord angekommen hätten wir auch im Auto sitzen bleiben können. Wir spazierten dennoch ein bisschen an Bord herum. Zuvor stand geschrieben, dass alle Hunde Maulkörbe tragen müssen. Dies war aber bei der Fahrt nicht der Fall. Also alles ganz entspannt!

Danach ging es erst einmal 2 Stunden durch Dänemark bis zur Öresund Brücke. Diese Überquerung kostet ca. 45 €. Diese haben wir aber vorab zusammen mit der Fähre vorher schon gebucht.

Die Einreise nach Schweden war genauso unkompliziert wie die ganze Fahrt bislang. Zuvor sollen die Hunde beim Zoll angemeldet sein. Die Seite dazu findet ihr hier. Damit der Hund nach Schweden einreisen kann, muss er eine gültige Tollwutimpfung vorweisen sowie einen EU Heimtierausweis. Wir meldeten Oskar vorher an, machten uns aber trotzdem ein bisschen verrückt ob alles so klar geht. Am Ende war es doch ziemlich entspannt, denn sie wollten nur unsere Pässe sehen aber Oskar seinen irgendwie nicht. 

Erstes Ziel: Skanör am schönen weißen Sandstrand (Standort: Skanörs Hamn, Hamnvägen, 23930 Skanör-Falsterbo, GPS: 55°24’59’’N, 12°49’56’’O)
Dort habe ich zuvor einen Stellplatz herausgesucht, damit wir nach der langen Fahrt in der ersten Nacht einen festen Platz haben und nochmal richtig schön heiß duschen konnten (wer weiß wann in dieser Zeit mal wieder die Möglichkeit kommt ;-D). Der Platz lag direkt an dem feinen weißen Sandstrand. Unglaublich schön *.* Wir vielen beide schon kurz nach 20 Uhr müde ins Bett.
Gegen 4 Uhr morgens bin ich aufgewacht und es war Taghell! Unglaublich wie früh die Sonne gerade in der jetzigen Zeit aufgeht!

Weiter ging es mit dem Ziel Pataholm, welches einige Kilometer entfernt war. Wir fuhren einfach los und schauten einfach spontan wo der perfekte Platz zum schlafen war. Zwischenstopp machten wir in Ales Stenar. Hui dort an der Küste wehte ein unglaublicher Wind. Zum Mittag Köttbullar am Strand und wir waren gestärkt für die Weiterreise. Nach 100 Kilometern sahen wir einen kleinen Weg von der Straße aus in Richtung Meer verlaufen. Kurz entschlossen fuhren wir den Weg herunter und waren geflasht welche Natur uns dort begrüßte. Es stand ziemlich schnell fest, das dies unser Platz für die Nacht werden würde. Schlafen direkt am Strand in unseren Bus..ein TRAUM ! Hier habe ich die Koordinaten für euch:

55.5786582058, 14.3343874316

55° 34′ 43.17″  14° 20′ 3.79″  in 27294 Simrishamn

Nach dem Frühstück und dem Spaziergang am Strand fuhren wir weiter richtung Pataholm. Pataholm ist ein typisches schwedisches Dörfchen und einfach total süß *.* Wir tranken in einem süßen Café einen Tee und shoppten dort auch ein paar Vintage Klamotten (Café Förlig Wind Pataholm)
Kurz entschlossen fuhren wir danach auf die Insel Öland. Dort wurden wir mit den Tatsachen konfrontiert, dass es in Schweden mittlerweile wenig Plätze gibt an denen man Wild Campen kann, da alles in Privat Besitz übergangen ist. Zuvor im Süden von Schweden gab es hingegen kaum Probleme Plätze zum Wild Campen zu finden. In Öland am Strand schlafen?
Unmöglich! Jedenfalls dort wo wir endlang gefahren sind. Wir stellten uns dann irgendwo in einen kleinen Waldweg und ließen den Abend gemütlich ausklingen.

Unsere Reise ging weiter in Richtung Norden, 6 Stunden Autofahrt lagen vor uns und unser Ziel war Helvetesfallet. Da Lönneberga und der Katthult Hof auf dem Weg lagen, machten wir natürlich einen kleinen Abstecher bei Michel auf dem Katthult Hof und schauten uns ein bisschen um. Da kamen Kinder Erinnerungen hoch *.* Weiter ging die Reise durch Wälder und Schotterwege in Richtung Orsa. Ich hielt gerade in den Waldwegen immer wieder Ausschau nach Elchen aber leider war bislang noch keiner in Sicht. Auf dem Weg in Richtung Orsa kamen wir an einem tollen kleinen Parkplatz vorbei mit Blick auf den Motala See. Rund um den See war es unmöglich einen Schlafplatz zu finden, da alles im Privatbesitz war. Zudem waren manche Wege zum See Verboten. Überall standen Schilder mit „Camping verboten“ Schaaaade, denn der See und einige Stellen waren unglaublich schön.

Am Morgen ging es schon früh los, denn wir hatten immer noch 400 km Fahrtweg auf der Anzeige stehen. Am Nachmittag erreichten wir nach 20km Schotterweg durch lange Wälder und verlassende Häuschen Helvetesfallet. Die kleine Wanderrung bis zur Stromschnelle war holprig und rutschig aber hat trotzdem super viel Spaß gemacht. Gelaufen sind wir ungefähr 15 Minuten. Total schön was Mutter Natur dort zu bieten hat. Ist einen Abstecher definitiv wert! Danach ging es in Richtung Ärlesdenar. Auf dem Weg hielten wir auf einem abgelegenem kleinen Stellplatz (Kommune Dalarna) direkt am See und übernachteten dort. Es war an diesem Abend so eisig, das wir im Bus zu Abend gegessen haben und uns danach direkt unter die Bettdecke gekuschelt haben.

Je weiter wir in den Norden fuhren, desto mehr flasht mich dieses Land. Heute waren wir in dem Nationalpark Fulufjället. Dort sind wir ca. 2 Stunden durch das Naturreservat gewandert und haben Schwedens größten Wasserfall besichtigt. Definitiv einen Besuch wert! Denkt auf jeden Fall an das Mückenspray sowie daran vorher zu tanken, da die Entfernungen so groß sind, dass die nächste Tankstelle 100 km entfernt ist. Die Wälder und die Seen sind atemberaubend schön. Besonders abends wenn die Sonne untergeht (so gegen 23 Uhr). Wie schön kann ein Land bitte sein *.*
Hier in der Gegend um den Nationalpark herum findet ihr unzählige Plätze an denen ihr übernachten und die Ruhe genießen könnt. Wir haben uns an diesem Abend das zweite mal für einen Campingplatz entschieden, um mal wieder schön heiß duschen zu können ;-D Der Campingplatz war in Särna (einziger Campingplatz im Umkreis) und direkt an einem See. Für eine Nacht haben wir 210 SEK gezahlt. Das sind umgerechnet ca. 20 EUR (Standort: Särna Camping
Särnavägen 106, 790 90 Särna)

Am nächsten Tag fuhren wir in Richtung Norden nach Norwegen. Auf dem Weg dort hin so ca an der Grenze die Straße E6 haben wir unzählige Rentiere gesehen *.* Sie sind in Rudeln auf der Straße herumspaziert und waren überhaupt nicht scheu. Im allgemeinen kann ich die Route vom Nationalpark Fulufjället und die E6 in Richtung Norwegen nur empfehlen. Die Landschaft ist atemberaubend schön. Hinzu kommen die ganzen Fjorde rund um Norwegen und unzählige Wasserfälle, die aus den Bergen ins Tal geschossen kommen. Wunderschön *.*
Leider wurde es in Richtung Norden immer grauer und kälter, weshalb wir uns 200km vor dem Polarkreis entschieden wieder in Richtung Schweden zu fahren. Da sich unsere Reise so langsam dem Ende nähert, fuhren wir langsam wieder in Richtung Süden. Dazu durchquerten wir einmal komplett Schweden und kamen letztendlich an der Ostküste heraus. Niedergelassen haben wir uns in einem winzigen Örtchen direkt an einem kleinen See.

Weiter ging es in Richtung Süden. Ziel war ein kleiner Parkplatz am Strand in Falkenberg (ist auch ausgeschrieben als Parkplatz am Strand). Achtung! Das war das erste mal in Schweden, dass uns ein Anwohner dort weggescheucht hat. In der Gegend werden Camper anscheinend nicht so gerne gesehen. Wir sind dann zu einem Parkplatz in einem Waldstück in Strandnähe gefahren, an dem wir ein weiteres Paar Camper kennenglernt hatten, die auch Bekanntschaft mit dem „netten“ Bewohner hatten 😀

Am nächsten Tag ging es für uns weiter an der Küste entlang. Es war zunehmend schwierig einenen geeigneten Platz zum campen zu finden aber wir wurden glücherweise in Kattvik fündig. Schaut dort unbedingt in der Kattviksvägen Straße vorbei. Dort findet ihr kleine Wege in denen ihr rein fahren könnt und direkt am Strand schlafen könnt. Der Sonnenuntergang war traumhaft!

Fazit: Schweden ist atemberaubend und wir sind uns ziemlich sicher, dass wir jederzeit wieder dort hin fahren würden. Besonders die Tatsache einfach überall campen zu können gibt einem das Gefühl von Freiheit. Wir haben uns auch nirgendwo unwohl gefühlt. Ein paar unserer Erinnerungen habe ich euch hier in den Post geladen sowie ein kleines Urlaubsvideo.

 

Falls ihr doch noch Fragen habt, dann schreibt mir gerne: pueppicestmoi@gmail.com

XXX Sarah

White lace dress – Málaga Beach

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Ein Traum in weiß

Wie ihr auf Snapchat und Instagram verfolgen konntet, habe ich einen kleinen Roadtrip durch Andalusien gemacht. Die Tage in Spanien waren wunderschön und ihr könnt euch auf ganz viele Eindrücke und Bilder in den nächsten Tagen auf meinem Blog freuen. Natürliche habe ich auch im Urlaub nicht darauf verzichtet, ein paar Outfit´s abzulichten und sie euch zu zeigen. Das weiße Spitzenkleid passt perfekt zum Sommer, der Sonne und dem Strand und hat perfekt nach Málaga gepasst. Dünne Stoffe und Spitze gehören für mich in den Sommer und machen die Vorfreude auf den „deutschen“ Sommer noch größer!

Bikini Saison

Bei 25° in der Sonne darf dann auch schon mal der Bikini herausgeholt werden um ein paar Sonnenstrahlen zu genießen und die perfekte Bräune zu erhaschen. Kurz vor meinem Urlaub, machte ich mich auf die Suche nach tollen Modellen und bin bei AboutYou gelandet und gleich ein perfektes Modell gefunden. Bei meiner Oberweite ist es nicht leicht Bikini´s zu bekommen in denen man sich wohl fühlt und in denen alles da sitzen bleibt wo es sitzen soll.

Das richtige Modell

Vielleicht gibt es einige von euch, die sich auch so schwer tun den richtigen Bikini zu finden. Nicht weil man mit der Form oder der Farbe unzufrieden ist, sondern weil er nicht richtig sitzt. Ich kann aus meinen Erfahrungen sagen, dass bei Mädels mit großer Oberweite ein Triangel Bikini, den man am Hals sowie am Rücken zubinden kann am geeignetsten ist. Durch die variable Verschiebung der Cups, kann man den Bikini so einstellen und zurechtrücken wie man es möchte. Für mich eines der besten Modelle!

Habt ihr schon den passenden Bikini für den Sommer?

I was wearing:

Kleid: Edited via AboutYou

Bikini Oberteil: Maison&Scotch via AboutYou

Tuch: Claires

Brille: H&M

Shop a similar look here: (Turn off your AD Blocker to view content!)

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Travel Diary E.G.Y.P.T

Jetzt bin ich schon wieder fast eine Woche im kalten Deutschland und plage mich mit Fernweh nach fast 40°C, tollen Menschen und einer tollen Zeit herum >.<
Aber jede tolle Zeit geht auch mal zu Ende und das nächste Reiseziel wartet schon darauf von mir entdeckt zu werden!
Vorweg möchte ich sagen, dass Ägypten (zumindest das was ich gesehen und erlebt habe) derzeit total ins falsche Licht gerückt wird. Viele waren geschockt als wir sagten, das wir uns für Ägypten entschieden haben weil es ja angeblich so gefährlich wäre. 
An einem Tag haben wir ein Ausflug in die Wüste gemacht zu einem Beduinen Dorf. Hierbei sind wir zuerst eine Stunde mit dem Auto zu einem Punkt in der Würste gefahren und dann nochmal eine Stunde mit den Quad´s weiter zu dem Dorf. Klar haben wir zuvor überlegt diese Tour überhaupt zu machen aber letztendlich war es super das wir sie gemacht haben und mein Traum vom Kamel reiten ist auch in Erfüllung gegangen 🙂 In keiner dieser Stunden habe ich mich unwohl gefühlt oder hatte Angst! Ob im Hotel oder Außerhalb der Anlagen sind die Leute aufgeschlossen und total nett. Klar sind manche ein bisschen aufdringlich, aber in Maßen! Also ich habe mich auch in solchen Situationen nicht unwohl gefühlt.
Natürlich waren wir auch schnorcheln! Dazu sind wir mit einer Yacht eine Stunde zu wunderschönen Riffen mitten im Meer gefahren, vorbei an einer Delphin Familie *.*
Unglaublich wie viel Karibik im Roten Meer steckt. Ich kam aus dem staunen nicht mehr heraus. Strahlend blaues Meer, klares Wasser und viele Bunte Fische. Es war ein unvergesslicher Tag !
Ansonsten habe wir viel gechillt, gegessen (viel gegessen!), Volleyball gespielt und die Abende mit tollen Leuten verbracht, die wir kennengelernt haben<3 p="">

Ich bin mir sicher, dass das nicht der letzte Ägypten Urlaub gewesen sein wird und bei Temperaturen die ganzjährig niemals unter 25°C kommen ist die Versuchung in der kalten Herbst/Winter Zeit um so höher den Koffer zu packen und ab ins warme zu fliegen 🙂
Falls ihr noch irgendwelche Fragen habt, dann schreibt mir doch eine Mail an
Startet gut in die Woche♥

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